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Night of Light 22.6.2020 beleuchtete Stadtkirche in Winterthur von show-concept.ch

show-concept.ch | 22.06.2020 | Kategorie: Events

Eine Branche zeigt sich solidarisch!
  • Night of Light 22.6.2020 beleuchtete Stadtkirche in Winterthur von show-concept.ch
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Unser Ziel

ist es, mit der Politik im Rahmen eines Branchendialogs ins Gespräch darüber zu kommen, wie die milliardenschwere, heterogene Veranstaltungs- und Kulturbranche vor einer massiven Insolvenzwelle gerettet werden und der Erhalt von schweizweit tausenden Arbeitsplätzen gesichert werden kann. Diese Branche ist äusserst komplex und vereint viele unterschiedliche Berufe und Spezialdisziplinen in sich und deshalb fehlt eine zentrale Lobby.

Unsere Aktion

richtet sich an die breite Öffentlichkeit, um auf die dramatische Lage der Event- und Kulturlandschaft aufmerksam zu machen. Hierzu bedarf es einer groß angelegten, konzertierten Aktion, die landesweit gleichzeitig stattfindet und eine umfangreiche mediale Reichweite erzielt. Alle Bereiche dieses Wirtschaftszweiges in der Schweiz vereinigen sich zu einer übergreifenden Interessen- und Arbeitsgemeinschaft und initiieren die «Night of Light».

Anlässlich dieses Events bauen alle an der Aktion Beteiligten gemeinsam und gleichzeitig ein riesiges Licht-Monument. Hierzu werden in allen Regionen der Schweiz, in denen diese Unternehmen ihren Sitz haben, am 22.06.2020 von 22.00 bis 24.00 Uhr Event-Locations und Spielstätten sowie ausgewählte Gebäude und Bauwerke rot beleuchtet. Bilder und Videos der von Euch beleuchteten Objekte und Gebäude können zentral auf den eigens für diesen Anlass erstellten Seiten bei Facebook und Instagram unter dem Hashtag #nightoflight_ch hochgeladen werden. So kann sich jeder Interessierte die schweizweit umgesetzten Installationen im Netz ansehen und unsere Initiative und unsere Forderungen nach einem Branchendialog mit der Politik unterstützen.

Diese Aktion wurde in Deutschland von unseren Branchenkollegen initiiert und wird auch in Belgien und Österreich umgesetzt. Wir wollen diese Idee hier ebenso umsetzen um auf unsere aktuellen kulturellen und wirtschaftlichen Anliegen, welche nicht minder bedrohlich und existentiell sind, hinzuweisen.